MiniMax H3 KI-Videogenerator mit 2K und Stereo-Audio
MiniMax H3, auch Hailuo 03 genannt, vereint Text-zu-Video, Bild-zu-Video, Start- und Endbildsteuerung sowie multimodale Referenzgenerierung. Auf Kuca entstehen 4–15 Sekunden lange Videos in 768P oder 2K mit bis zu fünf Referenzbildern, drei optionalen Audiodateien und nativem Stereo-Ton.
Ein Modell für Bildregie, Referenzen und Ton
MiniMax beschreibt H3 als allgemeines multimodales Modell, das Beziehungen zwischen Text, Bildern, Audio und Zielvideo versteht. Kuca bündelt seine produktionsreifen Videomodi in einem Generator.
Vereintes multimodales Verständnis
Beschreibe, wie Motive, Bewegung, Kamerasprache und Tonreferenzen zusammenspielen sollen. H3 deutet diese Beziehungen in natürlicher Sprache, statt jeden Wunsch in eine eigene Spezialaufgabe zu trennen.
Native 2K-Details
Wähle 768P für schnelle Entwürfe oder 2K für feine Texturen und Produktionsdetails. Bei der kontextbezogenen Regeneration greift das Basismodell erneut auf den ursprünglichen Kontext zu.
Natives Stereo-Audio
Erzeuge Stimme, Atmosphäre, Effekte und Musik gemeinsam mit dem Bild. Stereo-Positionierung und audiovisuelle Abstimmung verbinden Bewegung, Schnitt, Dialog und Umgebungsgeräusch zu einer Szene.
Flexible Einstellungen von 4–15 Sekunden
Lege jede ganzzahlige Dauer von 4 bis 15 Sekunden fest und nutze Kino-, Quadrat-, Quer- oder Hochformat. Startbild, Endbild und Referenzmodi geben zusätzliche Kontrolle.
Erstelle ein klares Generierungsbriefing
Wähle den passenden Modus, gib jeder Referenz eine eindeutige Aufgabe und formuliere Kamera und Ton vor der Generierung als koordinierte Sequenz.
Den richtigen Startmodus wählen
Nutze Text-zu-Video für offene Entwürfe, ein Startbild für Komposition und Identität, Start- und Endbild für einen gerichteten Übergang oder multimodale Referenzen, wenn Bild und Ton gemeinsam führen sollen. Kläre vor der Auswahl, was unverändert bleiben muss: Eine Produktsilhouette profitiert von einem sauberen Startbild, während eine Verwandlung mit festem Ziel beide Grenzbilder benötigt. Der Referenzmodus lohnt sich, wenn jedes hochgeladene Asset eine Information liefert, die sich sprachlich nicht präzise genug beschreiben lässt. Für eine erste Ideenrunde ohne feste Gestaltung ist ein kurzer Textprompt meist die schnellere und besser vergleichbare Ausgangsbasis.
Jeder Referenz eine Rolle geben
MiniMax H3 nimmt auf Kuca bis zu fünf Bilder und drei optionale Audiodateien an. Benenne, ob ein Asset Figur, Produkt, Umgebung, Bildstil, Stimme, Musik, Atmosphäre oder Effekt steuert. Bereite Bilder mit einem klar erkennbaren Motiv, brauchbarer Beleuchtung und möglichst wenig Verdeckung vor. Schneide Stille sowie fremde Passagen aus Audiodateien, damit Stimme, Musik, Raumklang oder Effekt sofort zuzuordnen sind. Löse Widersprüche ausdrücklich im Prompt, etwa indem ein Bild ausschließlich die Identität und ein anderes nur Farbpalette und Komposition vorgibt. Ein kleiner, zusammenhängender Satz von Referenzen ist leichter zu steuern als viele visuell widersprüchliche Dateien. Prüfe außerdem, ob Seitenverhältnis und Bildausschnitt der Referenz zum geplanten Ausgabeformat passen.
Bewegung chronologisch schreiben
Beschreibe Ausgangslage, Hauptaktion, Kamerafahrt, Szenenänderung und Schlussbild. Halte Namen und Merkmale konsistent und plane genug Zeit für jede Bewegung ein. Prüfe beim ersten Ergebnis zunächst, ob die zentrale Handlung innerhalb der gewählten Dauer tatsächlich abgeschlossen wird. Wirkt der Ablauf gehetzt, entferne eine Nebenaktion oder verlängere den Clip, bevor du weitere Details ergänzt. Driftet eine Figur oder ein Produkt, verstärke die Anweisung zum Startbild beziehungsweise zur zuständigen Referenz, statt sämtliche Stilbegriffe neu zu formulieren. Beurteile danach Bewegungsanschlüsse, Hände, feine Produktkanten und die Stabilität wichtiger Schrift- oder Formelemente. Ändere pro Versuch nur eine Kategorie, damit die Ursache einer Verbesserung nachvollziehbar bleibt.
Den Stereo-Raum inszenieren
Lege Dialog, Raumklang, Effekte und Musik fest und beschreibe, wo wichtige Töne auftreten und wie sie dem Bild folgen. Prüfe Dauer, Auflösung und Seitenverhältnis gemeinsam. Kontrolliere anschließend Dialogtempo, Stereoposition, Umgebungslautstärke und musikalische Balance getrennt von der Bildbewertung. Wenn ein Ton zu früh oder zu spät einsetzt, verankere ihn an einer sichtbaren Aktion oder einem Schnitt. Bewahre funktionierende Formulierungen, Referenzrollen und Ausgabeparameter als wiederverwendbaren Ausgangspunkt für die nächste Variante auf. So vergleichst du gezielt eine Kamerafahrt, eine Tonmischung oder eine Auflösung, ohne gleichzeitig die gesamte kreative Richtung zu verändern.
Offizielle Modellergebnisse entdecken
Ein 2K-Makroporträt aus der Tierwelt
Ein offizielles Beispiel bewahrt feine Details in Auge, Schuppen und Zungenbewegung eines Kronengeckos. Erprobe Studiolicht, geringe Schärfentiefe und präzise natürliche Bewegung.
Ein retrofuturistischer Turm in Stereo
Eine vertikale Kamerafahrt durch einen mechanischen Turm zeigt natives Stereo-Audio. Koordiniere räumliche Atmosphäre, Maschinen, Licht und eine durchgehende Architekturbewegung.
Ein Neo-Noir-Filmvorspann
Das Beispiel verbindet Grafikflächen, Typografie, Silhouetten, Objekte und rhythmische Schnitte. Das Prompt formt daraus einen kurzen Vorspann mit synchroner Tonregie.
Wo dieses Modell in die Kreativproduktion passt
Filmische Vorspänne
Entwickle Titelsequenzen, Moodfilme und visuelle Konzepte mit abgestimmter Montage, Typografie, Übergängen und Ton.
Produktwebsites
Erzeuge animierte Produktmomente, Funktionsdemos, interaktiv wirkende Szenen und Launch-Motive für digitale Erlebnisse.
Animierte Poster
Verwandle Key Art und Figurendesigns in vertikale Loop-Poster mit kontrollierter Tiefe, Bewegung, Kadrierung und Atmosphäre.
Werbung und E-Commerce
Baue Produktenthüllungen, Lifestyle-Szenen, Markenübergänge und Kampagnenvarianten aus Referenzbildern und einem klaren Briefing.
Spiele und virtuelle Welten
Visualisiere Figuren, Interfaces, Umgebungen, Zwischensequenzen und stilisierte Bewegung vor der vollständigen Produktion.
Bildung und Erklärvideos
Verbinde klare Bildschritte, Erzählstimme, Effekte und konsistente Motive für Demonstrationen, Unterricht und kurze Erklärungen.
Fragen zu MiniMax H3
MiniMax H3 ist das allgemeine multimodale Generierungsmodell von MiniMax und wird auch als Hailuo 03 vorgestellt. Es vereint Video, Referenzen, Bearbeitungsbeziehungen und gemeinsam erzeugtes natives Stereo-Audio.
Kuca unterstützt Text-zu-Video, Bild-zu-Video mit Startbild, Generierung zwischen Start- und Endbild sowie multimodale Referenzen mit Bildern und optionalem Audio.
Der Generator bietet 768P und 2K. Nutze 768P für schnellere Entwürfe und 2K, wenn Texturen und feine Details besonders originalgetreu sein sollen.
Auf Kuca unterstützt MiniMax H3 jede ganzzahlige Dauer von 4 bis 15 Sekunden – für schnelle Bewegung, Produktmomente, Übergänge oder eine vollständige kurze Szene.
Ja. MiniMax H3 erzeugt natives Stereo-Audio wie Stimmen, Atmosphäre, Effekte und Musik gemeinsam mit den Bildern, sodass Ton der Handlung und Szenenwechseln folgen kann.
Ja. Lade ein Startbild zur Animation einer Komposition hoch oder ergänze ein Endbild, wenn das Video zwischen zwei festgelegten visuellen Zuständen verlaufen soll.
Der Referenzmodus nimmt ein bis fünf Bilder und bis zu drei optionale WAV- oder MP3-Dateien an. Mindestens ein Referenzbild ist in diesem Modus erforderlich.
Text und Referenzen bieten 21:9, 16:9, 4:3, 1:1, 3:4 und 9:16. Der Referenzmodus ergänzt adaptive Kadrierung; Bildmodi folgen dem hochgeladenen Frame.
Formuliere ein kurzes Produktionsbriefing: Motiv und Ort, Aktion und Kamera in Reihenfolge, visueller Stil sowie Hinweise zu Dialog, Atmosphäre, Effekten und Musik.
Ja. Die Videos stammen aus den offiziellen H3-Veröffentlichungsmaterialien von MiniMax. Die Prompts sind Kuca-fertige Briefings für die sichtbaren Fähigkeiten im fest eingestellten Generator.
Beginne mit sauberen Ausgangsdateien, die jeweils eine eindeutige Aufgabe haben. Wenn Identität oder Produktform wichtig sind, sollte das Motiv gut beleuchtet und nicht verdeckt sein. Stilreferenzen sollten zur geplanten Szene passen. Schneide bei Audio Stille und fremde Inhalte weg, damit Stimme, Musik, Atmosphäre oder Effekt klar erkennbar bleiben. Benenne im Prompt die Rolle jeder Datei, statt darauf zu vertrauen, dass das Modell sie errät. Bei widersprüchlichen Referenzen legst du fest, welche Identität und welche Farbe, Komposition, Bewegung oder Ton steuert. Eine kleine, bewusst ausgewählte Sammlung lässt sich meist zuverlässiger führen als fünf zusammenhanglose Bilder und drei konkurrierende Tonspuren. Prüfe außerdem vor dem Hochladen Zuschnitt, Ausrichtung und hörbare Lautstärke. Ein einheitliches Seitenverhältnis erleichtert die Bildregie, während kurze Audioclips mit einem klaren Anfang und Ende genauer einer Szene oder Aktion zugeordnet werden können.
Prüfe das Ergebnis schichtweise. Kontrolliere zuerst Identität, Komposition und ob die Hauptaktion innerhalb der gewählten Dauer abgeschlossen wird. Untersuche danach Kamerarichtung, Bewegungskontinuität, Hände und kleine Details sowie anschließend Dialogtiming, Stereo-Position, Atmosphäre und Musikbalance. Ändere pro Durchlauf nur eine Kategorie der Anweisung, damit die Wirkung nachvollziehbar bleibt. Wirkt die Einstellung gehetzt, vereinfache die Aktion oder verlängere die Dauer, bevor du neue Details hinzufügst. Driftet das Bild, stärke das Startbild oder die beschriebene Referenzrolle. Bewahre erfolgreiche Formulierungen, Auflösung, Seitenverhältnis und Referenzzuordnung als wiederverwendbares Briefing für die nächste Variante auf. Vergleiche Varianten möglichst bei gleicher Auflösung und gleichem Ausgangsmaterial. So erkennst du, ob eine Änderung am Prompt tatsächlich geholfen hat und vermeidest, zufällige Unterschiede der Einstellungen als Verbesserung zu bewerten.
Erstelle dein MiniMax-H3-Video
Beginne mit Text, Bildern oder multimodalen Referenzen, wähle 768P oder 2K und verwandle ein klares audiovisuelles Briefing in ein 4–15 Sekunden langes Ergebnis.
