Kuca.ai
Wird geladen
Prompt0 / 20.000
Seitenverhältnis
Dauer5 s
2 s15 s
Auflösung
Guthaben
Verbleibendes Guthaben
Öffentlich

Wan 3.0 KI-Videomodell für längere, konsistente Geschichten

Wan 3.0 vereint die Arbeit mit mehreren Referenzen, native 30-Sekunden-Dauer, pixelgenaue Konsistenz, immersive audiovisuelle Generierung und präzise Videobearbeitung in einem Kreativmodell. Plane eine vollständige Szene auf einer 30-Sekunden-Leinwand, steuere sie mit abgestimmten Referenzen und halte Figuren, Orte und Ton vom ersten bis zum letzten Bild konsistent.

Wan-3.0-Fähigkeiten für kontrollierte Videokreation

Wan 3.0 konzentriert sich auf längeres Storytelling und zusammenhängende Kreativkontrolle und verbindet Dauer, Referenzführung, Konsistenz und Ton in einer Generierung. Der Film unten ist offizielles Wan-Material und veranschaulicht die hier beschriebenen Fähigkeiten.

Kreation mit vielfältigen Referenzen

Steuere ein Projekt mit verschiedenen kreativen Referenzen statt nur über Text. Vermittle Personen, Objekte, Umgebungen, Bildsprache und audiovisuelle Richtung so, dass alle Elemente zusammenpassen.

Native Dauer von 30 Sekunden

Plane eine vollständige Szene auf einer nativen 30-Sekunden-Leinwand. So bleibt Raum für Einführung, Entwicklung und Abschluss, ohne jeden Moment in einen isolierten Kurzclip aufzuteilen.

Pixelgenaue Konsistenz

Bewahre erkennbare Motive und wichtige visuelle Details im Verlauf der Einstellung. Das ist entscheidend, wenn Figur, Produkt, Kleidung, Ort oder Art Direction kohärent bleiben müssen.

Audiovisuelle Kreation und präziser Schnitt

Gestalte Bild und Ton als ein Erlebnis und verfeinere das Ergebnis durch präzise Bearbeitung. Atmosphäre, Handlung, Timing und Korrekturen greifen so in einem einheitlichen Workflow ineinander.

Erstelle ein belastbares Kreativbriefing

Ein strukturiertes Briefing beschleunigt die Generierung und erleichtert die Bewertung des Ergebnisses. Entwickle die Idee anhand von Kontinuität, Zeit, audiovisueller Absicht und geplanten Überarbeitungen. Nutze das Dokument als Entscheidungsprotokoll: Benenne jede Quelle, versioniere wichtige Assets und lege fest, welche Anweisung bei widersprüchlichen Referenzen Vorrang hat. Klare Vorbereitung trennt ein nutzbares 30-Sekunden-Ergebnis von einer Folge unverbundener Einstellungen.

Definiere den Erzählbogen

Teile die 30-Sekunden-Idee in Ausgangslage, bedeutende Veränderung und klares Ende. Beschreibe, was das Publikum an jedem Punkt verstehen oder fühlen soll, statt unverbundene Bilder aufzuzählen. Ergänze ungefähre Zeitfenster, die verbindende Handlung zwischen den Abschnitten und alle visuellen oder akustischen Voraussetzungen, die vorher eingeführt werden müssen. Lässt sich die Sequenz nicht als zusammenhängende Kette aus Ursache und Wirkung erklären, vereinfache sie vor der Produktion.

Gib jeder Referenz eine Aufgabe

Kennzeichne, welches Material Identität, Umgebung, Produktdetail, Kleidung, Farbe, Kamerasprache, Ton oder Tempo festlegt. Klare Rollen reduzieren Konflikte und erleichtern die Prüfung. Widersprechen sich zwei Quellen, notiere für das konkrete Merkmal, welche davon Vorrang hat, statt beide zugleich durchsetzen zu wollen. Entferne doppelte oder schwache Referenzen, dokumentiere beabsichtigte Abweichungen und pflege einen eindeutigen Masterbestand, den alle Beteiligten nachvollziehen können.

Plane Zeit und Ton gemeinsam

Notiere Handlung, Kamerabewegung, Dialog, Atmosphäre, Effekte und Musik chronologisch. Markiere, wann Ton eine sichtbare Veränderung einleiten, begleiten oder verstärken soll. Verwende einfache Zeitcode-Blöcke für Auftritte, Abgänge, Haltepunkte, Übergänge und Stille. Prüfe, ob jedes wichtige Tonsignal eine erkennbare Funktion im Bild erfüllt und ob Dialog genug Raum für die geplante Handlung lässt, anstatt mit ihr um Aufmerksamkeit zu konkurrieren.

Plane die Bearbeitungsrunde

Trenne unveränderliche Details von anpassbaren Teilen. Lege akzeptable Alternativen für Timing, Bildausschnitt, Bewegung und Übergänge fest, bevor du das erste Ergebnis bewertest. Forme diese Regeln zu einer Kontinuitäts-Checkliste für Identität, Kleidung, Produktkennzeichnungen, Bewegungsrichtung, räumliche Logik, zentrale Tonsignale und den letzten Erzählpunkt. Prüfe jeweils nur eine Kategorie und verlange pro Iteration eine kontrollierte Änderung, damit die Ursache einer Verbesserung oder Verschlechterung erkennbar bleibt.

Ein praktischer Ablauf für die Vorproduktion

01

Stelle ein kohärentes Referenzset zusammen

Wähle nur Material für dieselbe kreative Richtung. Notiere die Aufgabe jedes Bildes, Clips, Tons und Hinweises, damit Identitäts- und Stilreferenzen nicht konkurrieren. Halte Quelle, verantwortliche Person, Versionsstand und Freigabestatus direkt beim jeweiligen Material fest. Entferne ersetzte Dateien vor der Übergabe, damit die Produktion mit einem einzigen verlässlichen und überprüfbaren Bestand arbeitet.

02

Schreibe ein getaktetes audiovisuelles Konzept

Forme die Idee zu einer 30-Sekunden-Sequenz mit klaren Abschnitten. Verbinde Motivbewegung, Kamera, Umgebungswechsel, Dialog, Effekte und Musik auf einer Zeitachse. Setze Kontrollpunkte für Einstieg, Entwicklung, Höhepunkt und Abschluss. Plane für jede Veränderung genügend Übergangszeit ein, damit sie verständlich bleibt, statt jeden Gedanken in eine isolierte Einstellung zu pressen.

03

Prüfe Kontinuität vor dem Feinschliff

Kontrolliere zuerst Identität, räumliche Logik, Erzählfolge und audiovisuelles Timing. Ist die Sequenz stimmig, formuliere gezielte Änderungen statt die ganze Richtung neu zu schreiben. Kennzeichne jedes Kriterium als bestanden, nicht bestanden oder noch zu belegen, verweise auf den genauen Zeitpunkt der Beobachtung und vergleiche in der nächsten Runde nur eine veränderte Variable.

Kreative Projekte mit längerer Kontinuität

Narrative Werbung

Entwickle Kampagnenfilme mit Einstieg, Produktmoment, emotionaler Wendung und Schlussbotschaft bei konsistenten Markenelementen.

Figurengetriebene Geschichten

Plane längere Handlungen und Interaktionen, in denen Aussehen, Kleidung, Umgebung und Spiel von Anfang bis Ende erkennbar bleiben.

Musik- und Performancekonzepte

Koordiniere Bewegung, Atmosphäre, Kamerarhythmus und Ton für Musikvisuals, Bühnenkonzepte, Tanz und Performance-Sequenzen.

Produktdemonstrationen

Zeige ein Produkt durch verbundene Aktionen und erhalte Form, Material, Kennzeichnung und Kontext über die gesamte Präsentation.

Previsualisierung

Erprobe Einstellungsfolge, Blocking, Kamera, Tonhinweise und Übergänge vor der Produktion von Film, Animation, Game-Cinematic oder Kampagne.

Gezielte Videokorrekturen

Bereite präzise Änderungen an Timing, Bewegung, Bildausschnitt oder Einzelmomenten vor, ohne bereits gelungene Teile zu verlieren.

Häufige Fragen zu Wan 3.0

Wan 3.0 ist ein KI-Videomodell des Wan-Teams. Die offizielle Veröffentlichung hebt vielfältige Referenzen, native 30 Sekunden, pixelgenaue Konsistenz, immersive audiovisuelle Erlebnisse und präzise Videobearbeitung hervor.


Lege zuerst den Ausgangszustand, die Haupthandlung, die Kamerabewegung und das Schlussbild fest. Gib jedem Story-Abschnitt genug Zeit, verbinde Veränderungen durch klare Ursache und Wirkung und plane Dialog, Atmosphäre, Effekte und Musik auf derselben 30-Sekunden-Zeitleiste.


Die offizielle Veröffentlichung nennt native 30 Sekunden als Kernfähigkeit. Das eignet sich für Ideen mit mehreren verbundenen Erzählschritten statt nur einer kurzen Bewegung.


Das Ergebnis wird durch koordinierte Materialien gesteuert. Ein gutes Briefing erklärt, ob jede Referenz Identität, Umgebung, Objekt, Bildstil, Kamera, Ton oder Timing bestimmt.


Wan nennt pixelgenaue Konsistenz als Kernfähigkeit. Definiere bei der Planung Figuren, Produkte, Orte, Kleidung und Details, die in der gesamten Sequenz erkennbar bleiben müssen.


Wan beschreibt ein immersives audiovisuelles Erlebnis. Plane Bild, Dialog, Raumklang, Effekte und Musik auf derselben Zeitachse, damit der Ton die Handlung unterstützt.


Präzise Videobearbeitung gehört zu den Kernfähigkeiten von Wan 3.0. Passe damit Timing, Bewegung, Bildausschnitt, Übergänge oder einzelne Momente an, während Figuren, Schauplatz und bereits gelungene Teile der Sequenz erhalten bleiben.


Nutze ein kleines, stimmiges Set und gib jedem Medium eine klare Aufgabe. Vermeide widersprüchliche Identitäten oder Stile, außer der Wechsel ist Teil des Konzepts.


Ja. Video und Poster stammen von der offiziellen Wan-3.0-Launchseite. Kuca gibt Beispiele älterer Wan-Versionen nicht als Wan-3.0-Ausgaben aus.


Wan 3.0 erweitert die Modellfamilie um eine native 30-Sekunden-Leinwand, stärkere Konsistenz in längeren Sequenzen, abgestimmte Omni-Referenz-Steuerung, integrierte audiovisuelle Erstellung und präzisere gezielte Überarbeitungen.


Erstelle dein Video mit Wan 3.0

Verwandle einen Einstellungsplan, ein Referenzset und eine Tonregie in einen 30-Sekunden-Entwurf und verfeinere ihn anschließend im vollständigen Kuca Video-Workspace.