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Bilder mit Nano Banana Pro erstellen und bearbeiten

Nano Banana Pro vereint die Bilderzeugung aus einer Textbeschreibung und die referenzgestützte Bearbeitung in einem Arbeitsbereich. Beginnen Sie mit einer Anweisung oder fügen Sie bis zu acht Eingabebilder hinzu. Danach wählen Sie ein automatisches, quadratisches, vertikales oder horizontales Seitenverhältnis, stellen 1K, 2K oder 4K ein und geben das Ergebnis als PNG oder JPG aus. Weil alle wichtigen Regler an einem Ort bleiben, können Sie eine Idee vergleichen, wertvolle Ausgangsdetails bewahren und eine Datei gezielt für ihren späteren Einsatz vorbereiten.

Funktionen zur Bilderstellung und -bearbeitung mit Nano Banana Pro

Bauen Sie jede Anfrage aus einem klaren Ziel, geeigneten Ausgangsbildern, dem gewünschten Format und einer Auflösung auf, die zu Prüfung oder Auslieferung passt.

Bilder anhand einer Beschreibung erzeugen

Entwerfen Sie ein neues Motiv mit Angaben zu Hauptobjekt, Umgebung, Komposition, Licht, Stil, Materialien und Grenzen. Beginnen Sie mit der wichtigsten visuellen Entscheidung und ordnen Sie ergänzende Einzelheiten so, dass ihre Priorität verständlich bleibt.

Bis zu acht Referenzbilder einsetzen

Nutzen Sie vorhandene Dateien für Personen, Produkte, Orte, Anordnungen, Farben oder Strukturen. Erklären Sie die Aufgabe jedes Uploads und entfernen Sie widersprüchliche Quellen, damit das Modell eine zusammenhängende Richtung statt konkurrierender Signale erhält.

Automatische und feste Seitenverhältnisse

Überlassen Sie die Formatwahl dem Modell oder entscheiden Sie sich für gängige quadratische, hochformatige oder horizontale Varianten. Legen Sie das Zielmedium vor der Erzeugung fest, damit wichtige Motive und Texte nicht später durch einen ungeplanten Beschnitt verloren gehen.

Von 1K bis 4K als PNG oder JPG

Passen Sie Auflösung und Dateiformat an den Arbeitsablauf an. Kleinere Dateien eignen sich für schnelle Entwurfsvergleiche. Wählen Sie eine größere PNG- oder JPG-Ausgabe, sobald Komposition und verbindliche Details geprüft und freigegeben wurden.

So bereiten Sie eine klare Bildanfrage vor

Gute Eingaben trennen die gewünschte Veränderung eindeutig von den Merkmalen, die erhalten bleiben müssen. Planen Sie Zielmedium, Referenzaufgaben und Prüfschritte vor dem Start.

1

Das gewünschte Ergebnis definieren

Notieren Sie Zielgruppe, Kanal, Seitenverhältnis, Auflösung, Dateiformat und wichtigste Aussage. Dadurch bleiben dekorative Einzelheiten der eigentlichen Funktion des Bildes untergeordnet und die spätere Bewertung erhält klare Kriterien.

2

Die visuelle Hierarchie beschreiben

Nennen Sie Hauptmotiv, unterstützende Elemente, Hintergrund, Blickwinkel, Licht, Farbpalette und benötigte Freiflächen. Erklären Sie, welcher Bereich zuerst Aufmerksamkeit erhalten soll und wo eine Beschriftung gut lesbar bleiben muss.

3

Prioritäten der Referenzen ordnen

Weisen Sie jedes hochgeladene Bild einer Aufgabe wie Identität, Produktform, Pose, Layout, Farbe oder Oberflächendetail zu. Falls Quellen nicht zusammenpassen, bestimmen Sie ausdrücklich, welche Referenz die Entscheidung steuert.

4

Kontrollierte Überarbeitungen vergleichen

Bewerten Sie Komposition, Identität, Gegenstandsform, Kanten, Text und Beschnittsicherheit getrennt. Ändern Sie jeweils nur eine Anweisung und verwenden Sie das bisher stärkste Ergebnis als Ausgangspunkt für die nächste gezielte Bearbeitung.

Ein wiederholbarer Ablauf für neue Bilder und Änderungen

01

Mit dem Zielformat beginnen

Wählen Sie Veröffentlichungsfläche und Seitenverhältnis, bevor Sie die vollständige Beschreibung schreiben. Komponieren Sie von Anfang an für den endgültigen Ausschnitt, statt später ein beliebiges quadratisches Bild mühsam anzupassen.

02

Mit eindeutigen Prioritäten erzeugen oder bearbeiten

Nutzen Sie den Textmodus für ein neues Konzept und den Referenzmodus, wenn vorhandene visuelle Details maßgeblich sind. Trennen Sie in Ihrer Anweisung erwünschte Änderungen klar von allen geschützten Elementen.

03

In passender Größe und Dateiform fertigstellen

Wenn der Entwurf stabil ist, wählen Sie 1K, 2K oder 4K sowie PNG oder JPG entsprechend dem Lieferziel. Kontrollieren Sie kleine Details und eingebettete Texte in der tatsächlichen Ausgabegröße.

Anforderungen an Eingaben und Ausgaben

Prüfen Sie vor dem Schreiben der Anfrage die aktuellen Grenzen für Upload und Export. Geeignete Quelldateien vermeiden vermeidbare Fehler und lassen mehr Raum für die eigentliche gestalterische Entscheidung.

01

Maximal acht Eingabebilder

Der Referenzmodus akzeptiert höchstens acht hochgeladene Bilder. Wählen Sie nur die Quellen, die Identität, Produktgeometrie, Szenenaufbau, Pose, Farbe oder Oberflächenstruktur wirklich erklären. Wenige eindeutig zugewiesene Dateien sind leichter zu priorisieren als viele nahezu gleiche Varianten. Für ein vollständig neues Motiv ohne geschützte Ausgangsdetails können Sie den Textmodus ohne Upload verwenden.

02

Bis zu 30 MB pro Datei

Jedes Ausgangsbild darf maximal 30 MB groß sein. Prüfen Sie die Dateigröße vor dem Absenden, besonders bei hochauflösenden Fotografien und Designexporten. Falls eine Verkleinerung nötig ist, bewahren Sie die Merkmale, die das Modell erkennen muss: Gesichtszüge, Produktkanten, Beschriftungen, Materialtexturen und die Grenzen aller Elemente, die bei der Bearbeitung unverändert bleiben sollen.

03

Auflösungen in 1K, 2K und 4K

Im Generator stehen drei Ausgabestufen zur Wahl. Eine kleinere Auflösung ist praktisch, wenn Sie Ideen und Änderungen der Beschreibung vergleichen. Eine größere Datei ist angemessen, nachdem Komposition und Pflichtdetails bestätigt wurden. Mehr Pixel verändern die Ausgabemaße, lösen aber weder mehrdeutige Anforderungen noch unvereinbare Referenzen automatisch auf.

04

Auslieferung als PNG oder JPG

Der aktuelle Arbeitsbereich bietet PNG und JPG an. PNG passt zu einem breit unterstützten, verlustfreien Zwischenschritt, während JPG bei vielen Veröffentlichungen eine kleinere Datei ermöglicht. Kontrollieren Sie das Ergebnis immer in der vorgesehenen Anzeigegröße, denn das Dateiformat korrigiert keine fehlerhaften Texte, unsauberen Kanten, abweichenden Identitäten oder ungeeigneten Ausschnitte.

Den richtigen Modus für das Ergebnis wählen

Texterzeugung und Bearbeitung mit Referenzen lösen unterschiedliche Produktionsaufgaben. Entscheidend ist, ob ein Bild frei aus dem Briefing entstehen oder an vorhandenes Material gebunden bleiben soll.

01

Aus Text erstellen, wenn die Richtung offen ist

Verwenden Sie die Texterzeugung für eine neue Szene, Illustration, Kampagnenrichtung oder ein Konzeptbild. Beschreiben Sie Motiv, Umgebung, visuelle Hierarchie, Blickwinkel, Beleuchtung, Farbwelt und Zielformat. Eine geordnete Anweisung macht alternative Umsetzungen leichter vergleichbar und zeigt, welche einzelne Vorgabe beim nächsten Versuch geändert werden sollte.

02

Aus Bildern bearbeiten, wenn Kontinuität zählt

Nutzen Sie den Bildmodus, wenn Identität, Produktstruktur, Pose, Raumanordnung oder andere Ausgangsdetails das Ergebnis bestimmen müssen. Ordnen Sie jeder Referenz eine Rolle zu, nennen Sie erlaubte Änderungen und führen Sie geschützte Elemente getrennt auf. So bekommt die Anfrage eine klare Rangfolge, auch wenn mehrere Dateien unterschiedliche Informationen beitragen.

03

Einstellungen vom Zielmedium ableiten

Bestimmen Sie vor der Erzeugung die spätere Veröffentlichungsfläche und wählen Sie danach Seitenverhältnis, Auflösung und PNG oder JPG. Ein Marktplatzbild, ein vertikaler Social-Media-Beitrag, eine Präsentationsgrafik und ein Druckentwurf verlangen unterschiedliche Ausschnitte. Die frühe Planung ist zuverlässiger, als später wichtige Inhalte wegzuschneiden.

04

Dynamisch angezeigten Punktebedarf verwenden

Kuca zeigt den aktuellen Punktebedarf für den ausgewählten Modus und seine Einstellungen direkt im Generator. Diese dynamische Anzeige ist die verlässliche Quelle, weil sich Kosten und verfügbare Konfigurationen ändern können. Kontrollieren Sie den Wert nach jedem Wechsel von Modus, Auflösung oder weiterer Option erneut und verlassen Sie sich nicht auf einen statischen Preis im Seitentext.

Praktische Einsatzbereiche für referenzgestützte Bilder

Bilder für den Onlinehandel

Platzieren Sie Produkte in kontrollierten Szenen, testen Sie Hintergründe und Licht und halten Sie Produktform, Materialien, Farben und Markenelemente ausdrücklich fest.

Inhalte für soziale Netzwerke

Gestalten Sie vertikale, quadratische und horizontale Motive zu einer Kampagnenidee und berücksichtigen Sie Freiräume für Plattformsymbole, Überschriften und weitere Einblendungen.

Porträt- und Figurenbearbeitung

Verwenden Sie Referenzbilder für Identität, Kleidung, Pose oder Umgebung und benennen Sie präzise, welche Gesichts- und Figurenmerkmale über die Varianten hinweg stabil bleiben sollen.

Erkundung einer Markenrichtung

Vergleichen Sie Farbpaletten, Materialien, Umgebungen und Bildsprachen, ohne visuelle Hierarchie, Produktgeometrie oder Kernaussage des ursprünglichen Briefings zu verlieren.

Konzeptkunst

Entwickeln Sie Umgebungen, Requisiten, Figuren und Schlüsselszenen aus einer gegliederten Beschreibung und verfeinern Sie ausgewählte Richtungen anschließend mit passenden Quellen.

Druck und hochauflösende Auslieferung

Überführen Sie ein freigegebenes Bild in 2K oder 4K und wählen Sie PNG oder JPG entsprechend den Anforderungen der weiteren Bearbeitung, Abstimmung und Verteilung.

Häufige Fragen zu Modi und Ausgabeoptionen

Das Modell erzeugt Bilder aus Text und bearbeitet sie mit Referenzen. Sie können bis zu acht Dateien mit jeweils höchstens 30 MB hinzufügen, ein Seitenverhältnis wählen, in 1K, 2K oder 4K ausgeben und PNG oder JPG einstellen.


Der Referenzmodus akzeptiert höchstens acht Bilder. Eine kleinere, eindeutig beschriftete Auswahl gibt häufig die klarere Richtung vor, insbesondere wenn verschiedene Quellen Identität, Produktdetails, Komposition und Gestaltung steuern.


Ja. Wählen Sie die Textvariante für ein neues Bild aus einer Beschreibung oder die Bildvariante, um Referenzen hochzuladen und eine gezielte Änderung anzufordern. Beide Varianten sind über die Auswahl auf der Modellseite erreichbar.


Sie können 1K, 2K oder 4K wählen. Verwenden Sie eine kleinere Ausgabe während früher Ideentests und erhöhen Sie die Auflösung erst, wenn Komposition, Identität und alle erforderlichen Einzelheiten stabil sind.


Ja. Die Ausgabe steht als PNG und JPG bereit. Entscheiden Sie je nachdem, ob der nächste Arbeitsschritt eher eine verlustfreie Bearbeitungsdatei, eine geringere Dateigröße oder eine direkte Veröffentlichung benötigt.


Beschreiben Sie getrennt, was geändert und was bewahrt werden soll. Geben Sie jeder Referenz eine Aufgabe, entfernen Sie widersprüchliche Quellen und verändern Sie pro Durchlauf nur eine Vorgabe. Dadurch lassen sich Ergebnisse sinnvoll vergleichen und Ursachen von Abweichungen leichter erkennen.


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Erzeugen Sie ein Bild aus Text oder steuern Sie die Bearbeitung mit Referenzen. Wählen Sie anschließend Format, Auflösung und passenden Dateityp.